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Grabenstetten.info Fliegergruppe Grabenstetten-Teck-Lenninger Tal e.V.

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Ergebnisse Zweite Bundesliga    Streckenflüge der FLG    Facebook (mit Liga-Berichten)    DM Junioren    UL-Ausbildung in Grabenstetten 20.06.2018 Nach 9 von 19 Runden in der Zweiten Segelflug-Bundesliga steht die Fliegergruppe auf Rang 5. So gut lief es schon lange nicht mehr in der Liga und so greifbar schien der Aufstieg noch nie. Runde 1 begann gleich phänomenal mit einem Rundensieg - siehe dazu den Bericht weiter unten. In Runde 2 brachte mit kleinen Flügen über der Westalb Platz 10, Runde 3 dann wieder Rang 4 und den ersten Ligaflug für den Nachwuchspiloten Florian Tröscher. In Runde 4 reichte es trotz fast 100 km/h von Patrick Kutschat und Katrin Pfleiderer beim Hahnweide-Wettbewerb nur für Platz 16, und Runde 5 brachte gar die erste und bislang einzige Nullrunde der Saison. In Runde 6 war nur Silvan Meckelnburg halbwegs zügig unterwegs, der Rest hatte über der Alb so seine Probleme und so kam nur Platz 18 heraus. Erst in Runde 7 meldet sich Grabenstetten mit über 100 km/h in den Top 10 zurück. Immer mehr wurden Gewitter zum Thema. In Runde 8 zeigten die Piloten der Fliegergruppe, dass sie gerade im schwierigen Wetter punkten können und holten sich trotz Schauer und Gewitter Platz 5. Runde 9 brachte zuletzt mit schnellen Ost-West-Flügen Rang 8 und nochmal reichlich Punkte. Die relativ kontinuierliche Leistung, teils auch im schwierigen Wetter, und zugegeben ein bisschen Wetterglück für Süddeutschland lässt diese erste Halbzeit in der Bundesliga rekordverdächtig gut ausgehen. Dominiert wird die Zweite Liga aber vom Aufsteiger SFG Steinwald: In keiner Runde waren die Oberpfälzer bislang schlechter als Rang 6, und so führen sie verdient mit reichlich Vorsprung die Liga an. 05.06.2018 Hier ein Erlebnisbericht von Erhard Weiss, der gemeinsam mit drei Fliegerkameraden am Pfingstwochenende einen Ausflug mit dem Ultraleichtflugzeug an die Nordsee unternommen hat: Angesichts des bevorstehenden Pfingstwochenendes und des hervorragend vorhergesagten Flugwetters für Deutschland – speziell für den Norden – trafen wir am Donnerstag davor die Entscheidung, die Nordseeinseln anzufliegen. Frank Engelhardt, der mit seiner FK9 bereits eine ähnliche Tour an die Ostsee gemacht hatte, war der Initiator, der uns relativ schnell an diesem Abend die Nordsee und die Inseln schmackhaft gemacht hat. Die beiden Flugteams standen schnell fest. Am Pfingstsamstag ging es um 7:15 Uhr vollgetankt und vollgepackt auf die 600 km lange Strecke. Zuerst starteten Frank und Martin mit ihrer FK9, D-MYTA, in den morgendlichen Himmel gefolgt von der Roland Z-602 der Fliegergruppe, D-MXGQ, mit Erhard und Michael. Anfänglich waren die bodennahen Sichtweiten noch nicht so gut, weshalb sich die Teams entschieden, nach der Kontrollzone Stuttgart auf 6500 Fuß zu steigen. Dort war die Flugsicht klar und frei. Die erste Etappe führte uns in einer Stunde fünfzig Minuten nach Marburg-Schönstadt. Dort legten wir eine kurze Tank- und Kaffeepause ein. Um 10 Uhr ging es dann weiter in Richtung Norden zu unserem zweiten Etappenpunkt, der knapp 380 km weiter nördlich lag. Der Flug, der uns in 7500 Fuß über Paderborn, Osnabrück und Oldenburg bis etwa 10 km vor Wilhelmshaven an den Flugplatz Bohlenbergerfeld führte, war sehr beeindruckend. Von den Mitgliedern des Vereins, mit denen Frank unser Kommen abgesprochen hatte, wurden wir sehr herzlich aufgenommen. Gleichzeitig bekamen wir ein Nachtlager angeboten, das wir gerne angenommen haben. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Sightseeing in Wilhelmshaven. Nach einem netten Abend unter Fliegerfreunden ging es am Sonntag um 9 Uhr weiter. Über Wilhelmshaven und den Jadebusen flogen wir in nördlicher Richtung die Insel Wangerooge an. Von dort ging es in westlicher Richtung über Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist hinüber nach Borkum und dann zurück nach Langeoog. Bei diesem Flug, der teilweise auch über das offene Meer führte, spiegelte sich die besondere Schönheit der unter Naturschutz stehenden Inseln wider. Um 10:30 Uhr landeten wir bei extremen Seitenwindverhältnissen, 90 Grad, 15 Knoten, auf Langeoog. Beide Piloten hatten dabei allerhand zu tun, zumal die Piste auch noch durch seitlichen hohen Bewuchs sehr leeträchtig verwirbelt war. Am Abstellplatz mussten die Flugzeuge entsprechend abgespannt und gesichert werden. Danach ging es für uns zu Fuß in die Stadt. Dort konnten wir ein nettes kleines Zimmer für vier beziehen. Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns später auf zu einer für manchen von uns äußerst strapaziösen Inselerkundung. Am nächsten Morgen waren wir die ersten am Platz, der um 9 Uhr öffnete. Das Wetter war prima, nur der Wind war ähnlich stark wie am Vortag und blies kräftig von der Seite. Der Flugplatz bestand aus zwei Abstellflächen mit einer in der Mitte verlaufenden 200 m langen Rollfläche, auf die der Wind genau stand. Bei der Anmeldung im Tower bot uns der zuständige Flugleiter an, auf dieser starten zu können, so lange es noch ruhig ist. Das Angebot haben wir freudig angenommen und hofften, dass wir unsere ULs die gewichtsmäßig am Maximum waren – in die Luft befördern können. Nach 150 m waren beide durch die frontale Windunterstützung in der Luft. Wir flogen wieder in Richtung Heimat. Nach Anfrage bei Bremen Information, bekamen wir grünes Licht, die Sperrgebiete auf dem Kurs zu durchfliegen und konnten so direkt Kurs nach Giessen-Lützellind aufnehmen. Schnell stellten wir fest, dass wir nur langsam vorankamen, da wir einen starken Gegenwind auf der Nase hatten. Deshalb benötigten wir auch für die 380 km lange Strecke fast drei Stunden. Nach diesem letzten Tankstopp ging es in thermisch sehr aktiven Verhältnissen vorbei an Frankfurt, Würzburg, Moosbach und Heilbronn nach Grabenstetten. Dort wurden wir schon von unserem UL-Kameraden Helmut erwartet, der uns mit Prosecco empfangen hat. 24.04.2018 Am 21. und 22. April ist die Saison 2018 in der Segelflug-Bundesliga gestartet. Wir starten auch dieses Jahr wieder in der Zweiten Bundesliga. Die erste Runde brachte gleich eine Sensation: Auf sehr hohe Geschwindigkeiten am Samstag folgten Rekordgeschwindigkeiten am Sonntag bis 148 km/h (indexkorrigiert, tatsächlich geflogen sogar 173), die gleich zum Auftakt einen Rundensieg brachten! Auf die nachfolgenden Plätze schafften es Ravensburg, Freudenstadt und Gerstetten - eine wirklich außergewöhnliche Wetterlage war verantwortlich für die rekordverdächtigen Geschwindigkeiten, die in der Region geflogen wurden. Über der Alb bildete sich eine Konvergenzlinie, an der Luftmassen zusammenströmten und aufstiegen. Wer diese Linien erkannt und genutzt hat, der konnte viele hundert Kilometer ohne das Kreisen in Aufwinden zurücklegen. Bei Patrick Kutschat waren es über 500 Kilometer ohne einen einzigen Kreis, und zwar in knapp über drei Stunden. Mit der Indexkorrektur, die die Leistungsunterschiede zwischen den Flugzeugen ausgleichen soll, ergibt das 148,6 km/h. Silvan Meckelnburg und Dennis Schmalacker im Doppelsitzer waren mit 146,3 km/h nur minimal langsamer, und auch der Dritte im Bunde, Raphael Ladner, war mit 138,0 km/h äußerst flott und fast kreisfrei unterwegs. In der Summe dieser drei Flüge ergibt das 433 Geschwindigkeitspunkte - das ist mit Abstand das beste Ergebnis, das wir je erreicht haben. Zudem waren wir deutlich schneller als die Konkurrenz - die zweitplatzierte LSG Ravensburg hatte ganze 40 Punkte weniger auf dem Zähler stehen. Nach diesem außergewöhnlichen Start sind unsere Segelflieger voller Vorfreude und bis in die Haarspitzen motiviert für den weiteren Verlauf der Saison. 27.03.2018 Nach über viereinhalb Jahren Flugpause ist unser Schleppflugzeug, die PA 25 Piper Pawnee, seit dem Wochenende wieder voll einsatzfähig. Am 24. März durfte sie in Grabenstetten den ersten F-Schlepp nach der kompletten Grundüberholung des Rumpfes machen. Begonnen hatte diese unerwartete Aktion mit dem großen Hagelunwetter im Juli 2013. Hagelkörner hatten die Oberlichter der Flugzeughalle durchschlagen und die Pawnee sowie einige weitere Flugzeuge beschädigt. Bei der Untersuchung des Rumpfes stellte sich dann heraus, dass die Stahlrohre des Rumpfes korrodiert waren. Zwar war das nicht die Schuld des Hagels, aber es war schnell klar, dass man das Flugzeug so nicht weiterbetreiben kann. Nachdem Versuche, ein neues Rumpfgerüst zu kaufen, an rechtlichen Problemen gescheitert waren, hat die Fliegergruppe beschlossen, das Flugzeug mit viel Eigenleistung komplett zu überholen. Das Team um Jens Kraitzek, Albert Kazmaier, Werner Siegle, Severin Schneider, Joachim Neuschwander und Werner Hirler hat dabei einen enormen Berg an Arbeit bewältigt. Die beiden letztgenannten sind als Modellflieger in der Fliegergruppe aktiv und somit gar nicht selbst vom Ausfall des Schleppflugzeugs betroffen, dafür aber erfahren, wenn es ums Bauen geht - nun eben im Maßstab 1:1. Unser besonderer Dank gilt Hansjörg "Hanko" und Christian Streifeneder, ohne deren persönlichen Einsatz dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre. Während der ganzen Zeit haben sie mit ihrer Erfahrung und enorm viel Arbeitsleistung zum Gelingen beigetragen. Zudem haben sie ihre Werkstatt und Ausrüstung zur Verfügung gestellt. Wie so oft gab es immer wieder neue und unerwartete Herausforderungen zu bewältigen, und am Ende war es deutlich mehr Arbeit als anfangs angenommen. Über 3000 Arbeitsstunden sind vereinsseitig in die Grundüberholung des Rumpfes und der Flügel geflossen. Da es immer wieder zu Verzögerungen kam, und weil die Mitglieder all dies in ihrer Freizeit bewältigt haben, hat es viereinhalb Jahre gedauert, bis die Pawnee wieder in einem Zustand "besser wie neu" war. Nebenbei bekam sie ein neues, modernes Design spendiert. Damit wird sie uns hoffentlich noch viele Jahre als kraftvoller Schlepper treue Dienste leisten. 26.03.2018 Am Vormittag des 24. März hat die Jahresnachprüfung des Großteils unserer vereinseigenen Segelflugzeuge stattgefunden. Jedes Jahr muss ein anerkannter Prüfer für Luftfahrtgerät die Flugzeuge unter die Lupe nehmen und freigeben, um die Sicherheit des Betriebs zu gewährleisten. Zahlreiche Helfer waren am Platz, um die Flugzeugteile für den Prüfer bereitzulegen, und um nach der Durchsicht der Einzelteile die Flugzeuge aufzubauen und dem Prüfer vorzuführen. Damit ist die Winterwartung der Flugzeuge abgeschlossen. Da das Wetter am Samstag kaum schöner hätte sein können, und die Flugzeuge sowieso schon bereit standen, nutzten viele Mitglieder den Rest des Tages, um die ersten Flüge des Jahres zu machen. Noch bleiben einige Wochen zum Trainieren, ehe Mitte April die Segelflug-Bundesliga und somit auch die Streckenflugsaison wieder richtig losgeht. 25.03.2018 Bei der Jahreshauptversammlung am 23. März hat die Fliegergruppe einstimmig beschlossen, Albert Kazmaier und Werner Siegle zu Ehrenmitgliedern zu ernennen. Albert Kazmaier (links im Bild), seit 1964 in der Fliegergruppe, war zum Beispiel federführend am Bau und der Startwinde sowie diverser Flugzeug-Transportanhänger beteiligt, und hat sich als erfolgreicher Strecken- und Wettbewerbspilot im Segelflug hervorgetan. So hält er seit 1990 den Rekord für die größte Flugstrecke von Grabenstetten aus mit 958 Kilometern. Werner Siegle (rechts auf dem Foto), seit 1971 im Verein, hat sich unter anderem jahrzehntelang um die Wartung der "Jodels" (Schleppflugzeuge) gekümmert und war viele Jahre im Ausschuss vertreten. Beide haben sich in den letzten vier Jahren bei der Restaurierung unserer Piper Pawnee intensiv eingebracht. Wir hoffen, dass die beiden uns noch lange mit ihrer Erfahrung und Tatkraft als aktive Mitglieder erhalten bleiben. 17.02.2018 Im Rahmen der Umstellung der Flugfunk-Frequenzen auf das 8,33-kHz-Raster hat der Sonderlandeplatz Grabenstetten eine neue Frequenz zugeteilt bekommen: Die Frequenz ist mittlerweile in den einschlägigen Dokumenten veröffentlicht. Wir bitten alle Piloten, die unseren Platz anfliegen, ab sofort nur noch diese Frequenz zu benutzen. 19.12.2017 Die Deutsche Segelflug-Meisterschaft der Junioren 2018 wird in Grabenstetten stattfinden, und zwar vom 30. Juli bis zum 10. August 2018. Bis zu 70 Piloten im Alter von maximal 25 Jahren werden dabei mit schnellen Streckensegelflügen ihr Können unter Beweis stellen. Die Teilnehmer haben sich bei einem der vier Qualifikations-Wettbewerbe 2017 für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Ein paar weitere Informationen gibt es schon auf der Wettbewerbs-Seite www.dmj2018.de, die bis zum Wettbewerb noch ausgebaut wird. 18.12.2017Das bislang beste Bundesliga-Ergebnis in der Vereinsgeschichte, die Ausrichtung einer Segelflug-Meisterschaft für Junioren im Sommer, einige Erfolge bei Wettbewerben und zwei neue Flugzeuge: Ein vollgepacktes Jahr geht zu Ende. Zuletzt sind wir sogar noch vom Landesverband geehrt worden. Das Ultraleichtflugzeug vom Typ Roland Z-602 verstärkt seit April unseren Flugzeugpark (siehe dazu auch den Beitrag weiter unten). Es wird hervorragend angenommen. Mittlerweile haben wir mehrere Fluglehrer, die darauf ausbilden können. Diverse Mitglieder haben schon die UL-Lizenz gemacht (bzw. ihre bisherige Lizenz erweitert), und einige sind noch dabei oder haben schon Interesse bekundet. Aus sportlicher Sicht war es ein erfolgreiches Jahr. Die Zweite Segelflug-Bundesliga haben wir auf Platz neun von dreißig abgeschlossen, was immerhin das beste Ergebnis seit dem Aufstieg in die Zweite Liga im Jahre 2012 ist. Auch im Wettbewerbs-Segelflug ist einiges passiert (hier nur eine kleine Auswahl): Henrik Theiss hat an der Junioren-Quali bei uns in Grabenstetten teilgenommen und sich dabei als Nachrücker für die Deutsche Meisterschaft der Junioren 2018 und für den D-Kader qualifiziert. Außerdem hat er bei der Dezentralen Meisterschaft im Streckensegelflug (DMST) sowohl in der Juniorenwertung (Piloten unter 25 Jahre) als auch in Gesamtwertung der Clubklasse den dritten Platz in Baden-Württemberg belegt. Patrick Kutschat hat im Sommer an der Deutschen Meisterschaft der Offenen Klasse in Stendal (Sachsen-Anhalt) teilgenommen, und Frederik Widmaier hat in der Pfingstwoche den zweiten Platz beim Hotzenwald-Wettbewerb im Südschwarzwald geholt. Zwei erste Alleinflüge von Segelflugschülern und fünf erfolgreiche praktische Prüfungen zeigen, dass es auch in der Ausbildung ordentlich vorwärts gegangen ist. Vier Fluglehrer haben eine Lehrberechtigung erworben oder erweitert. Auch diverse technische Lehrgänge sowie ein Kurs für Jugendleiter standen bei manchen auf dem Programm. Unsere Piper Pawnee (PA 25), die seit fast vier Jahren mit unglaublichem Aufwand und riesigem Einsatz einiger Mitglieder grundüberholt wird, ist so gut wie fertig - im Frühjahr haben wir endlich wieder ein starkes Schleppflugzeug in einem Zustand "fast wie neu". Im Sommer haben wir wieder mal einen Segelflug-Wettbewerb ausgerichtet: Eine Qualifikations-Meisterschaft für Junioren mit knapp 40 Teilnehmern. Die Besten haben sich dabei für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Die Organisation und Ausrichtung dieser Veranstaltung war ein Kraftakt für weite Teile des Vereins, doch das Team war eine ganze Woche lang mit viel Freude bei der Sache. Im kommenden Jahr wird nochmal zwei Wochen lang voller Einsatz gefragt sein: Auf Nachfrage des Deutschen Aero-Clubs hat sich die Fliegergruppe bereit erklärt, im Jahr 2018 die Deutschen Segelflug-Meisterschaften der Junioren auszurichten (nähere Informationen dazu folgen bald). Als Anerkennung für dieses Engagement hat der Baden-Württembergische Luftfahrtverband der Fliegergruppe Grabenstetten kürzlich die „Goldene Leistungsplakette für besondere flugsportliche Verdienste“ verliehen. Eine symbolische Anerkennung, aber ein Stück weit auch Motivation, so weiter zu machen. Zuletzt wurde mit dem Kauf einer gebrauchten (fast neuwertigen) ASG 29 ein deutliches Zeichen im Hinblick auf die Entwicklung des Segelflugzeugparks der Fliegergruppe gesetzt. Mit 18 Metern Spannweite, Wölbklappen und Heimkehrhilfe bietet das neuste Flugzeug der Flotte im kommenden Jahr einen Grund mehr, sich keinen Flugtag entgehen zu lassen. 14.12.2017Im Frühjahr 2017 hat die Fliegergruppe ein Ultraleichtflugzeug vom Typ Roland Z-602 gekauft. Die Nachfrage nach günstigen Möglichkeiten, in die Luft zu kommen, war immer größer geworden. Eine Bedingung dafür war, dass sich genügend Motorenwarte und Fluglehrer aus den eigenen Reihen finden, die sich um das Flugzeug und um die Ausbildung der Piloten kümmern. Axel Frey und Frank Engelhardt, zwei aktive UL-Flieger, erklärten sich bereit dazu, einen Lehrgang zum Motorenwart zu machen. Erhard Weiss (rechts auf dem Foto), vorher schon auf allen Motorflugzeugen des Vereins aktiv, machte die Ausbildung zum Fluglehrer. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Vorauswahlprüfungen in Theorie und Praxis war Erhard im Mai 2017 in auf einem Lehrgang in Bad Sobernheim. Dort absolvierte er mit dem vereinseigenen Ultraleichtflugzeug die Ausbildung zum Fluglehrer. Im Juli 2017 begann die praktische Ausbildung des ersten UL-Flugschülers der Fliegergruppe. Wolfgang Dörner (links auf dem Foto) war vorher mit einem motorisierten Gleitschirm der 120-kg-Klasse aktiv - die Dreiachssteuerung eines Flugzeugs hingegen war für ihn noch absolutes Neuland. Mittlerweile hat Wolfgang etwa ein Drittel der geforderten Praxisstunden bewältigt. Starten und Landen kann er schon komplett selbständig. Die Ausbildung erfolgt flexibel nach Absprache, oft an Wochenenden, aber auch häufig unter der Woche nach Feierabend. In der Zwischenzeit hat auch Patrick Kutschat eine Lehrberechtigung für die Ultraleicht-Ausbildung, so dass in der Fliegergruppe nun zwei ehrenamtliche Fluglehrer für UL-Piloten zur Verfügung stehen. Im Moment ist jahreszeitlich bedingt Winterpause, aber dafür bleibt jetzt genug Zeit für die Theorie. Die Fliegergruppe bietet je nach Bedarf etwa alle zwei Jahre im Vereinsheim einen kompletten Theoriekurs an. Auch das übernehmen die ehrenamtlichen Fluglehrer des Vereins. Wer sich für die UL-Ausbildung und für einen Schnupperflug interessiert, der kann sich gerne direkt bei Fluglehrer Erhard Weiss melden unter Telefon 0171 / 9909271. 10.12.2017Über unsere sportlichen Erfolge berichten wir ja regelmäßig im Bundesliga-Blog, in den sozialen Medien, auf unserer Homepage oder auch in lokalen Zeitungen. Doch hinter den sportlichen Erfolgen steht viel ehrenamtliche Arbeit. Ein großer Teil dieser Arbeit steckt in der Ausbildung von Piloten. Einige unserer Leistungspiloten geben ihre Erfahrung als Fluglehrer weiter. In diesem Jahr wurden in Grabenstetten über 1000 Schulstarts in all unseren Luftsportarten absolviert. Seit April diesen Jahres haben wir ein eigenes Ultraleichtflugzeug, auf dem wir Ultraleicht-Piloten ausbilden. Viele Segelflieger oder Motorflieger haben in diesem Jahr den UL-Schein gemacht, aber auch "Fußgänger" können wir nun komplett im Verein zum UL-Pilotenschein bringen. Extra dafür haben wir dieses Jahr zwei neue Fluglehrer für den Bereich Ultraleicht ausbilden lassen. In der Motorflugsparte haben wir neuerdings einen Class Rating Instructor (CRI) für Motorsegler und Motorflug, der Piloten, die bereits eine Lizenz haben, auf eine andere Klasse weiterbilden kann. Der Segelflug ist für viele der Einstieg in die Fliegerei. So kommt es auch, dass dort am meisten geschult wird. Hier haben wir die meisten Fluglehrer. Um die Fluglehrer zu unterstützen, wurde auch hier ein weiterer Fluglehrer ausgebildet. Bei der Ausbildung achten wir auf hohe Qualität und scheuen uns daher auch nicht, für die Ausbildung von Fluglehrern tiefer in die Tasche zu greifen. Die Ausbildung eines Fluglehrers kostet mehrere tausend Euro. Aber die Ausbildungserfolge zeigen uns, dass es sich lohnt, eine hohe Qualität zu bieten. Die Erfolge im Überblick: Es gab zwei erste Alleinflügen im Segelflug, und ganze fünf Flugschüler haben die theoretische und praktische Prüfung im Segelflug bestanden. Im Ultraleicht-Bereich wurden sechs neue Piloten ausgebildet. Auch auf dem Motorsegler und dem Motorflugzeug wird fleißig ausgebildet. Jeder, der in diesem Bereich eine Lizenz hat, muss alle zwei Jahre einen Überprüfungsstart mit Fluglehrer machen. Bei über 50 Lizenzinhabern haben unsere Fluglehrer auch damit einiges zu tun. Haben Sie Interesse, sich selbst zum Privatpiloten ausbilden zu lassen, oder wollen einfach nur mal mitfliegen? Informieren Sie sich doch hier über unsere Ausbildung, und sprechen Sie uns ruhig einfach mal an oder schreiben sie uns. 09.12.2017Am Abend des 8. Dezember konnte die Fliegergruppe einen Neuzugang im Flugzeugpark willkommen heißen: Eine ASG 29 E wird ab sofort die Flotte verstärken. Das Segelflugzeug der 18-Meter-Klasse ist mit Wölbklappen ausgestattet und besitzt einen Hilfsmotor als Heimkehrhilfe. 2014 bei Alexander Schleicher in Poppenhausen an der Wasserkuppe gebaut, ist es das neuste und modernste Flugzeug im Besitz des Vereins. Bei einer Sitzprobe in der Werkstatt haben sich die Mitglieder schon ein wenig mit dem Neuzugang vertraut gemacht. Sobald es das Wetter zulässt, wird sich die ASG 29 zum ersten Mal von Grabenstetten aus in die Luft begeben. Ein Fotoshooting komplett aufgebaut und draußen bei Sonne folgt allerspätestens im Frühling. 04.12.2017 Cara Brujmann, eine unserer Flugschülerinnen, die in diesem Herbst ihre Segelflugausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, berichtet hier über ihre Erfahrungen. Einer meiner frühesten Wünsche, soweit ich mich erinnern kann, war es, Segelfliegen zu lernen. Ich, Cara (15), bin quasi auf dem Flugplatz aufgewachsen, er ist mein zweites Zuhause. Da meine Eltern beide seit vielen Jahren aktive Segel- und Motorflieger sind und ich schon früh und oft mitfliegen durfte, habe ich meine Liebe zum Fliegen früh entdeckt. Ich wusste, dass man mit 14 Jahren die Segelflugausbildung beginnen darf und irgendwann, als der 14. Geburtstag endlich in greifbare Nähe rückte, konnte ich es kaum noch erwarten. Also bin ich direkt nach meinem Geburtstag im März als Flugschülerin in den Verein eingetreten. Mein erster Start war dann am 9. April 2016. Leider war das Wetter nicht so schön und der Flug dauerte nur fünf Minuten. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie aufgeregt, hibbelig und glücklich ich an dem Tag war. Dann folgte ganz normal der erste Teil der Ausbildung: sehr viele Flüge, ausschließlich mit Fluglehrer; Übungen, um die Kontrolle über das Flugzeug zu erlangen und Feingefühl zu entwickeln; und auch einige längere Flüge. Schließlich, an einem wunderschönen, sonnigen Sonntag im August, kam der große Tag: Mein erster Alleinflug. Es hat alles wie sonst auch begonnen, ich bin zweimal mit Fluglehrer geflogen. Aber dann, als ich mich gerade für meinen dritten Flug fertig gemacht habe, meinte der Fluglehrer, ich würde jetzt alleine fliegen. Die ersten drei Alleinflüge sind der erste große Meilenstein in der Ausbildung und ich konnte es nicht fassen, dass es bei mir nun soweit sein sollte. Erst oben in der Luft habe ich realisiert, dass ich wirklich allein bin. Ich musste mich allerdings vorher ein paar Mal umdrehen, bevor ich es wirklich geglaubt habe. Das Gefühl war überwältigend und wenn ich mich daran erinnere, muss ich selbst jetzt, fast eineinhalb Jahre später, immer noch lächeln und es macht mich glücklich. Ich bezweifle, dass ich diesen Tag jemals vergessen werde. Leider war die Flugsaison dann auch schon bald vorbei, aber auch im Winter wurde es nicht langweilig. Die Theoriestunden standen an: Aerodynamik, Meteorologie, Luftrecht, Navigation und vieles mehr. Außerdem mussten die Flugzeuge auf die Jahresnachprüfung vorbereitet werden, was eine Menge Arbeit bedeutet hat. Im nächsten Jahr habe ich dann auch mein Funksprechzeugnis erfolgreich abgelegt. Zum Glück ging es dann auch mit dem praktischen Teil weiter; Theorie kann zwar wirklich interessant sein, aber die Praxis macht dann einfach doch mehr Spaß. Flüge im Alleinflug, aber auch hin und wieder mit Fluglehrer. Im Sommer kam dann noch die Theorieprüfung beim Regierungspräsidium. Zum Glück hat sich das Lernen gelohnt und ich habe alle Fächer bestanden. Somit stand meinem letzten großen Meilenstein, dem 50-km-Alleinüberlandflug, nichts mehr im Weg. Nur hat das Wetter dann nicht mehr so ganz mitgespielt, sodass ich mir den Überlandflug ganz allein nicht zugetraut habe. Zum Glück gibt es noch die Möglichkeit, 100 km mit einem Fluglehrer zu fliegen, was ich dann gegen Ende der Sommerferien 2017 auch gemacht habe. Also war der Weg zur praktischen Prüfung geebnet und im Herbst wurde ich mit zwei anderen Flugschülern angemeldet. Ich war die Jüngste von uns dreien und auch das einzige Mädchen. Eine Mischung aus Stolz, weil ich mein Ziel, die Ausbildung in zwei Jahren zu absolvieren, erreichen würde, Nervosität, Glück und Angst erfüllten mich. Dann kam der Tag unserer Prüfung. Als erstes „nur“ ein paar theoretische Fragen und die täglich notwendige Vorflugkontrolle des Segelflugzeuges. Dann durfte ich als Erste von uns dreien die Prüfung ablegen. Nach der letzten Landung wartete ich ganz angespannt auf irgendeinen Kommentar des Prüfers. Nach einigen langen Sekunden sagte er: „Ich schätze mal, ich darf dir gratulieren.“ In dem Moment konnte ich es fast nicht glauben. Ich war überglücklich und mir fiel ein Stein vom Herzen. Als perfekten Abschluss für diesen Tag, an dem ich mein glückliches Lächeln einfach nicht mehr aus dem Gesicht bekommen habe, nahm mein Vater mich noch im vereinseigenen Motorsegler mit. Der einzige Haken an der Sache: ich bin noch 15. Den Flugschein bekommt man aber erst mit 16 Jahren. Deshalb bleibt mir jetzt wohl oder übel nichts anderes übrig, als auf meinen Geburtstag zu warten. Fast ein ganzes halbes Jahr. Wenigstens bekomme ich ein geniales Geburtstagsgeschenk. 24.10.2017Bei schönem, aber sehr windigem Herbstwetter hat am Sonntag den 22. Oktober der diesjährige Uhuwettbewerb der Fliegergruppe Grabenstetten stattgefunden. Neun Kinder und Jugendliche haben mit ihren Freiflugmodellen vom Typ "Der kleine Uhu" oder mit anderen Modellen dieser Klasse teilgenommen. Neben neu gebauten Modellen waren auch Exemplare am Start, die schon von der zweiten Generation geflogen werden und doppelt oder gar dreimal so alt sind wie die Teilnehmer. Durch den starken Wind wurde der eine oder andere Start spektakulärer als den jungen Modellfliegern lieb war. Auch ein paar Abstürze waren die Folge. Mit Sekundenkleber waren aber die meisten Schäden schnell provisorisch repariert. Bewertet wird die Flugzeit, in der das ungesteuerte Freiflug-Modell nach dem Seilstart zu Boden gleitet. Die besten vier aus fünf Zeiten werden addiert. Der längste Flug dauerte ganze 79 Sekunden. Den ersten Platz sicherte sich Paul Röschel aus Hochwang, gefolgt von Niko Hiller und Noé Hiller aus Altenriet. Zur Belohnung gab es für die Teilnehmer Preise und Geschenke, die freundlicherweise von der Firma Graupner zur Verfügung gestellt wurden. 21.10.2017Es hat Tradition, dass die Fliegergruppe im Herbst, kurz nach Ende der Flugsaison und kurz bevor die Mitglieder und die Werkstatt von der Winterwartung der Flugzeuge in Beschlag genommen werden, alle Freunde des deftigen Essens zur Metzelsuppe auf den Flugplatz einlädt. In diesem Jahr ist es am Samstag den 4. November so weit. Um 18 Uhr geht's los. Die Fliegergruppe bewirtet mit Schlachtplatte, Kesselfleisch, Leberwurst, Blutwurst, Kraut und natürlich mit allerlei Getränken. Jeder ist herzlich eingeladen. Tischreservierungen sind möglich und erwünscht über mmiku<a>web.de oder Telefon 0172 / 209 88 53 03.10.2017Die Segelflug-Saison neigt sich ihrem Ende entgegen, aber über dem bunten Wald haben am Sonntag den ersten Oktober gleich drei Flugschüler ihre praktische Prüfung bestanden. Adrian Goebe, Cara Brujmann und Jan Welke (von links auf dem Foto) absolvierten jeweils drei Flüge mit Prüfer Biggo Berger (rechts). Dabei mussten sie neben sicheren Starts und Landungen verschiedene Übungen vorführen, die sie zuvor mit Fluglehrer oder alleine geübt hatten. Nach dem ersten Alleinflug, der Theorieprüfung, der Überlandflugausbildung und dem ersten Allein-Überlandflug ist die praktische Prüfung die letzte Hürde auf dem Weg zur Segelfluglizenz. Jan und Adrian dürfen jetzt eigenverantwortlich die Segelflugzeuge der Fliegergruppe bewegen. Cara muss sich noch etwas gedulden: Erst zu ihrem sechzehnten Geburtag im März nächsten Jahres, pünktlich zum Beginn der nächsten Flugsaison, wird sie ihre Pilotenlizenz ausgestellt bekommen. Die Fliegergruppe wünscht den drei neuen Scheininhabern viele schöne und lange Flüge! 24.08.2017Auch in diesem Herbst wird auf dem Flugplatz in Grabenstetten wieder ein Drachenfest stattfinden. Termin hierfür ist der 23. und 24. September 2017. Drachenfreunde aus nah und fern werden vor Ort sein, um ihre attraktiven Darbietungen zu präsentieren. Es werden sich zahlreiche Einleiner, aber auch Lenkdrachen und spektakuläre, dreidimensionale Großdrachen in Form von Bären, Comicfiguren oder Meerestieren am Himmel tummeln. Während man entspannt dem bunten Geschehen am Himmel zuschaut, können eigens von den Fliegern hergestellte Leckereien wie Wilde Kartoffeln, Crêpes, Pizza, Zwiebel-, Rahm- und Speckkuchen, aber auch die klassische Rote Wurst und Pommes geschlemmert werden. Neben Kinderschminken, Hüpfburg, Bonbonfähre und Modellbau-Stand wird es einen Flugsimulator geben. Hier kann jeder einmal selber erleben wie es ist, Pilot eines Segelflugzeugs zu sein. Alle Gäste sind herzlich dazu eingeladen eigene Drachen mitzubringen und diese in den markierten Bereichen steigen zu lassen. Los geht es am Samstag um 13 und am Sonntag um 10 Uhr. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. 22.08.2017 Gesamtplatz 9 zum Ende der Liga-Saison 2017 - das ist das beste Ergebnis der Fliegergruppe seit dem Aufstieg in die Zweite Liga im Jahr 2012. Zur ersten Hälfte der Saison, siehe die Zusammenfassungen weiter unten - zur Halbzeit lagen wir schon einmal auf dem neunten Platz. Runde 11 brachte reichlich Punkte, vor allem dank Patrick Kutschat, der mal kurz an die tschechische Grenze flog und zum Kaffee wieder daheim war. Platz 7, direkt hinter Laichingen und Dettingen/Teck, war kurzfristig der Lohn. In Runde 12 zeigte sich der Sommer von seiner anderen Seite - Nullrunde fast deutschlandweit, nur 5 Vereine brachten Flüge zustande. Runde 13 reichte dann wieder für knapp 100 km/h auf der Alb, und in Runde 14 haben es zwei ganz besondere Flüge von Robert Häußler und Silvan Meckelnburg in die Wertung geschafft: Von Grabenstetten rein thermisch bis an die Alpen, und das auch noch mit einem brauchbaren Liga-Schnitt. Runde 15 war weniger ruhmreich: Trotz vieler Schauer und Gewitter gut fliegbares Wetter, aber doch nur zwei Flüge - Laichingen zeigte mit drei mal um die 100 km/h, wie es richtig gegangen wäre. In Runde 16 wurde diese Scharte ausgewetzt: Alb-Donau-Racing und Rundenplatz 4. In der Gesamtwertung wieder auf Platz 8 geklettert. In Runde 17 dann Junioren-Wettbewerb in Grabenstetten - tolle Sache, am Sonntag des ersten Wochenendes hat es sogar noch zu späten Wertungsflügen für beide Klassen gereicht, aber die Liga ist dabei leider hinten runtergefallen - nur Henrik Theiss als Wettbewerbs-Teilnehmer trug zur Liga bei, aber mit einem viel zu kurzen Flug für einen guten Ligaschnitt. Das zweite Wochenende (Runde 18) fiel schlechtem Wetter am Samstag und den Aufräumarbeiten vom Wettbewerb am Sonntag zum Opfer. Dank ordentlicher Reserven gehen in der Tabelle nur zwei Plätze verloren. Das Finale brachte einen versöhnlichen Abschluss und Tabellenplatz 9 - da war noch Luft nach oben, aber trotzdem ist es unser bislang bestes Ergebnis in der Liga und ein Grund, um recht zufrieden in einen entspannten Spätsommer und Herbst zu gehen. Der Meistertitel in der Zweiten Liga geht an den FLC Schwandorf (Oberpfalz), gefolgt von Laichingen. Die Fliegergruppe Dettingen/Teck landet auf vier. Unsere beiden Nachbarvereine verlassen uns damit in Richtung Liga eins - für beide ist es eine Rückkehr nach einem Jahr "Verschnaufpause" in der Zweiten Liga. Wir wünschen viel Erfolg! Dafür kommen aus der Qualiliga drei alte Bekannte zurück: Ulm, Mannheim und Ravensburg haben den Wiederaufstieg geschafft und werden dafür sorgen, dass Baden-Württemberg auch im nächsten Jahr wieder stark vertreten ist in der Zweiten Liga. Die Links werden in einem neuen Tab geöffnet. Deutsche Meisterschaft der Junioren 2018 (Wettbewerbs-Internetseite) Facebook-Seite der FLG mit wöchentlichen Ligaberichten OLC Vereinsstatistik OLC Zweite Bundesliga Abteilung Modellflug der FLG (eigene Internetseite) Vereinsflieger (internes System zur Vereinsverwaltung) Interner Bereich der alten Seite (mit Passwort)

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Domain Status: ok https://icann.org/epp#ok
Registrant Organization:
Registrant State/Province:
Registrant Country: DE
Name Server: DOCKS05.RZONE.DE
Name Server: SHADES11.RZONE.DE
DNSSEC: unsigned
URL of the ICANN Whois Inaccuracy Complaint Form is https://www.icann.org/wicf/
>>> Last update of WHOIS database: 2018-07-21T15:29:30Z <<<
For more information on Whois status codes, please visit https://icann.org/epp
Access to AFILIAS WHOIS information is provided to assist persons in determining the contents of a domain name registration record in the Afilias registry database. The data in this record is provided by Afilias Limited for informational purposes only, and Afilias does not guarantee its accuracy.  This service is intended only for query-based access. You agree that you will use this data only for lawful purposes and that, under no circumstances will you use this data to(a) allow, enable, or otherwise support the transmission by e-mail, telephone, or facsimile of mass unsolicited, commercial advertising or solicitations to entities other than the data recipient's own existing customers; or (b) enable high volume, automated, electronic processes that send queries or data to the systems of Registry Operator, a Registrar, or Afilias except as reasonably necessary to register domain names or modify existing registrations. All rights reserved. Afilias reserves the right to modify these terms at any time. By submitting this query, you agree to abide by this policy.
Please query the RDDS service of the Registrar of Record identified in this output for information on how to contact the Registrant, Admin, or Tech contact of the queried domain name.

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